Mbeya => Matema: Angekommen.

So, jetzt immer schön der Reihe nach. Wenn ich einfach drauf los schreiben würde, hättet ihr nach dem Lesen allenfalls einen Brummschädel, aber keine Ahnung, was bei mir grade so läuft.

Erst einmal möchte ich euch noch von den Tagen in Mbeya erzählen. Nachdem ich mich von meinem kleinen Abenteuer erholt hatte, war es nämlich doch gar nicht so schlecht da. Ich habe mich am Abend des Montages, also dem Tag des letzten Beitrages, tatsächlich noch einmal aufraffen können, mein Hotelzimmer zu verlassen. Meine Mission: Den „Ndiyo Mimi Market“ (auf Deutsch also den Jamarkt – „Ndiyo“ bedeutet nämlich „Ja“, höhöhö) zu finden. Das sollte, Heinkes Beschreibung zufolge; ein Laden sein, in dem man alles bekommen könnte, was das westliche Herz begehrt. Ich stellte mir also einen riesigen Supermarkt, so in Rewe-Größe vor und marschierte los, wobei ich mich an der Karte in meinem Reiseführer orientierte. Dazu muss man jetzt aber wissen, dass mein Orientierungssinn praktisch nicht vorhanden ist – jeder, der schon mal mit mir unterwegs war, kann das sicherlich bestätigen. So lief ich dann auch prompt genau in die entgegengesetzte Richtung. So schlimm war das dann aber gar nicht: Immerhin habe ich so noch viel mehr von der Umgebung gesehen und konnte mir ein bisschen die Beine vertreten. Außerdem hab ich mich immer noch nicht daran gewöhnt, dass zu dieser Jahreszeit wirklich jeden Tag schönes Wetter ist. So freue ich mich immer noch jedes Mal, wenn ich nach draußen komme und vergeblich nach grauen Wolken am Himmel suche. An dem Tag hab ich dann allerdings auch ein bisschen Sonnenbrand bekommen, aber das war´s wert!

Naja, irgendwann hab ich dann doch mitbekommen, dass ich mir mal wieder den größtmöglichen Umweg ausgesucht hatte. Also Kehrtwende und zweiter Versuch! Diesmal bin ich wirklich auf dem Tanzam Highway, der großen Straße, an dem auch der Shop liegt, gelandet. Der war ziemlich belebt und da ich ein Stück daran entlang musste, konnte ich viele „Mambos“, „Shikamos“ und „Hujambos“ austeilen und erntete dafür ebenso viele „Poas“, „Marahabas“ und „Sijamobos“. Umgekehrt wurde ich natürlich auch angesprochen. Das meiste waren einfach Grüße, aber oft hörte man auch das Wort „Mzungu“. Wieder etwas, an das ich mich erstmal gewöhnen muss: Wenn man in Deutschland jemanden mit „Was geht, du Schwarzer?“ begrüßen würde, flöge in nächsten Augenblick auch schon das Wort „Rassist“ oder noch Schlimmeres durch den Raum. Hier ist das nicht so. „Mzungu“, also Weißer, wird von den Tansaniern nicht als Beleidigung verwendet, zumindest nicht in diesem Zusammenhang. Trotzdem ist es mir lieber, wenn sie Worte wie „Rafiki“ (Freund) oder „Ndugu“ (Familienmitglied) verwenden. Man merkt ohnehin schon auf Schritt und Tritt, dass man anders aussieht als alle anderen, da braucht man nicht auch noch bei jeder Begrüßung den Hinweis darauf.

Dann gab es auch noch ein paar junge Männer, die sich von meinem forschen Schritt nichtbeirren ließen und mir hinterherkamen. Nach einer kurzen Begrüßung kam jedes Mal sofort die Frage: „Can you give your contact to me?“ Wenn ich dann aber den Kopf schüttelte und ihnen erklärte, dass ich sie ja gar nicht kennen würde, waren alle weiterhin freundlich, gaben mir die Hand und trollten sich wieder. Also, wenn es dabei bleibt, dann werde ich weder schwanger noch liiert (was ich übrigens beides auch nicht vorhabe), dafür aber mit einem sehr gesunden Selbstbewusstsein nach Deutschland zurückkehren und mich dann wundern, wo denn auf den deutschen Straßen die ganzen Interessenten geblieben sind.

Zu guter Letzt habe ich meinen „Jamarkt“ dann auch gefunden. Allerdings hatte ich im Namen das „Mini“ überlesen: Anstatt des Rewegroßen Supermarktes stand ich eher vor etwas, dass man in Deutschland vielleicht als „Luxus-Späti“ bezeichnen könnte (wenn man mal davon absieht, dass der Laden um 19:00 Uhr zumacht). Als ich dann aber hineinging, wurde ich trotzdem ziemlich gut fündig: Es gab Äpfel, Käse und sogar Mückenspray. Das beste aber: Ich fand einen Jogurtdrink. Der wurde natürlich sofort eingesteckt und das Abendessen zum Festmahl. Am Tag meiner Abreise sollte ich noch drei Mal dort erscheinen, weil mir immer noch dies und das einfiel, was ich doch noch unbedingt zum Überleben brauchte (wichtige Dinge wie zum Beispiel Hefe!)

Für den Abend hatte ich aber erstmal genug und stiefelte, nun auf dem kürzesten Weg, zurück ins Hostel. Dort ging ich gleich das nächste Projekt an: Ich fand Susannas Haus (also die Frau, die mich am Mittwoch nach Matema bringen sollte) und klopfte mutig an. Als sich keiner meldete, drang ich (durch die offenstehende Tür) ein und fand sie im Garten. Allerdings war sie grade beschäftigt: Ihr wurden die Haare geschnitten und eine ganze Gruppe Leute, die ich natürlich nicht kannte, saßen um den Gartentisch. Ich trat also sofort den Rückzug an, nach dem ich mich kurz vorgestellt hatte und fragte nur noch, den Fuß schon auf der Schwelle: „Gibt es denn eine Empfehlung, was ich morgen noch in Mbeya machen könnte?“ Daraufhin antwortete mir einer der Gäste am Tisch zu meiner Überraschung auf Deutsch: „Du könntest mit uns auf Bergtour kommen!“ Wie sich herausstellte, waren die Gäste eine Familie aus der Schweiz, die ihren Urlaub in Tansania verbracht hatten. Eigentlich hätten sie am nächsten Tag schon wieder abreisen sollen, aber zu ihrem Pech und meinem Glück war der Flug gecancelt worden und so wollten sie die geschenkte Zeit nutzen, um auf den „Mbeya Peek“, also den höchsten Berg in der Umgebung zu steigen. Natürlich nahm ich das Angebot mitzukommen, sofort an.

So stand ich am nächsten Morgen mal wieder gestiefelt und gespornt (= mit Wasser und Müsliriegel im Rucksack) vor dem Hostel und wurde von Familie Bigler mit einem großen Geländewagen abgeholt. Trotz der Größe mussten wir uns ein bisschen zusammenquetschen: Ich saß auf dem zweiten Beifahrersitz, das heißt, die Gangschaltung und die Handbremse befanden sich zwischen meinen Beinen – nicht unbedingt komfortabel, aber nach der Fahrt im Bus nach Mbeya kann mich da eigentlich nichts mehr schrecken. Die Fahrt dauerte eine Stunde und führte uns auf eine Art Hochebene, die quasi vor dem Peek liegt. Wir hätten auch die Möglichkeit gehabt, von ganz unten zu Fuß zu gehen, aber so war es mir dann doch lieber. Die Landschaft, die draußen an uns vorbeizog, hatte zuerst fast ein bisschen Ähnlichkeit mit der in Deutschland: Wir fuhren durch einen Wald mit Bäumen, die auch in Deutschland hätten stehen können. Als Bio-Expertin (NICHT!) würde ich sagen, dass das Lärchen oder so was waren… oder halt was anderes mit Nadeln. Das hat auch seinen Grund: Mir wurde erzählt, dass die Briten diese Bäume im Zuge der Kolonialisierung gepflanzt hätten. Da kann man mal sehen, wo man die bis heute noch überall entdecken kann…

Der Aufstieg war echt anstrengend. Er hat zwar nicht sehr lange gedauert, – wenn´s hochkommt, vielleicht zwei Stunden – aber ich hatte natürlich nicht mit der doch etwas ungewohnten Hitze gerechnet: Die Sonne brannte auf uns herab und ich hatte nur etwas mehr als einen halben Liter Wasser dabei. Auch von den kleinen Gebirgsbächen, aus den man in den Alpen nachschöpfen kann und die ich irgendwie wie selbstverständlich im Hinterkopf habe, wenn ich ans Bergsteigen denke, gab es erstaunlicherweise (NICHT!) eher wenig, also keine. Die erste Stunde hab ich mir also das Trinken verboten, bis dann herauskam, dass meine Bergsteigergefährten klüger als ich gewesen waren, mehr Wasser eingepackt hatten und mir so etwas abgeben konnten. Danach war der Aufstieg für mich etwas leichter. Trotzdem waren unsere Bergführer – drei Einheimische, die sich bereiterklärt hatten, uns den Weg zu zeigen – mir immer gefühlt zwei Meilen weit voraus. Mitleidig sahen sie sich von oben mit an, wie wir uns Schritt für Schritt den Hang hochkämpften, den sie geradezu hochgehüpft waren.

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Oben.

Aber genug mit Jammern: Schließlich sind wir oben angekommen und alle Mühe hatte sich (so wie das beim Bergsteigen ja meistens ist) gelohnt. Der Blick ins Tal und auf Mbeya war wunderschön, die Luft klar und es wehte sogar ein frisches, aber nicht zu kaltes Lüftchen. Um die ganze Sache abzurunden, zauberten meine Begleiter aus ihren Rucksäcken noch ein kleines Picknick hervor – mit getoasteten Tomate-Mozzarella Sandwich! Ein wahres Festmahl in luftiger Höhe.

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… da freuen sich alle: Familie Bigler, unsere Bergführer und ich

 

Der Abstieg war dann nicht mehr allzu schwierig und wir sind heil unten angekommen. Auf der Fahrt zurück habe ich dann auch noch geschafft, Geld abzuheben – das hatte am Tag davor nämlich nicht funktioniert. Damit war mein Glück dann vollkommen.

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Endlich mal wieder auf einen Baum geklettert! Mein Bergführer fand das auch klasse 🙂

Am Abend erlebte ich dann mein letztes Abenteuer in Mbeya: Linda, die Tochter der Familie Bigler lud mich ein, doch noch mal schnell bei ihrem Hostel vorbeizukommen. Das lie0ß ich mir nicht zweimal sagen. Die einzige Frage war nur, wie ich da hinkommen sollte. Ich versuchte es auf diese Weise: Einfach in die Richtung gehen, in die man das Hostel vermutet, bis man einen Piki Piki-Stand findet (das sind so Taxi-Motorräder, die einen hinten auf den Sozius nehmen). Dann freundlich lächeln und den Namen des Hostels sagen. Mein Plan ging auch immerhin bis zur Hälfte auf: Nachdem die Fahrer ein bisschen diskutiert hatten, winkte mir einer, dass ich aufsteigen sollte. Ich fragte ihn noch einmal, ob er wirklich sicher sei, wo ich hinwollte. Er nickte. So brausten wir durch die Stadt und landeten – fast hatte ich es mir schon gedacht – natürlich nicht beim richtigen Hostel. Als auch der Herr an der Rezeption uns nicht genau sagen konnte, wo denn dieses ICC (der Name des Hostels) nun genau sei, beschloss ich einfach, wieder zurückzufahren. Das mag sich jetzt nach einem Versagen anhören, aber für mich fühlt es sich eher nach Erfolg an: Immerhin hatte ich den Mut gefunden, es zu versuchen und konnte die Kosten für meine Fahrt am Schluss sogar um 1.000 Tsh (tansanische Schilling) runterhandeln. Später erfuhr ich dann auch von Linda, dass es kein Wunder war, dass wir sie nicht gefunden hatten: Das Hostel lag ziemlich weit außerhalb der Stadt.

Am nächsten Tag wachte ich auf und spürte sofort die Aufregung in meinem Bauch. Heute würde ich endlich ankommen. Mehr als drei Wochen nach meiner Ausreise aus Deutschland! Die Stunden bis zur Abfahrt um 14 Uhr musste ich jetzt noch irgendwie rumkriegen. Ich schreib Mails, lud noch ein paar Bilder für den Blog hoch – immerhin musste ich das letzte Mal das schnelle Internet ausnutzen – und besuchte eben noch ein paar Mal den Ndyio-Shop. Endlich war es so weit. Susanna und das nette Schweizer Ehepaar, das in Matema Urlaub machen wollte, kamen an und wir luden das Gepäck ein. Als nächstes hielten wir noch einmal beim Ndyio *stöhn*, weil Susanna noch ein paar Kleinigkeiten brauchte.

Die Fahrt war wirklich ein Genuss: Susanna fuhr zwar schnell, aber nicht so, dass es uns auf den holprigen Straßen ständig in die Luft schleuderte. Auf der Fahrt kamen wir an mehreren Straßenhändlern vorbei und machten noch ein paar Großeinkäufe: Bananen, Passionsfrüchte, Ananas uns Sauermilch. Ich musste mich sehr zurückhalten nicht noch so einiges einzukaufen, wurde dann bei der Ananas aber doch schwach. Wir verließen die Stadt und fuhren durch eine diesmal nicht sehr europäisch anmutende Landschaft. Mbeya liegt viel höher als Matema und so ging es stetig die Berge hinunter, vorbei an Bananenplantagen, Mango und Cashewnuss Bäumen. Am Straßenrand war immer etwas los: Viele Menschen haben dort ihre Hütten erbaut, damit sie etwas von der Welt mitbekommen. Reisen in Tansania ist also nicht wie in Deutschland, wo die Autobahn immer gleich aussieht. Stattdessen gibt es immer was zu gucken.

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Da war die Straße sogar noch geteert!

Die Dörfer, durch die wir fuhren, wurden zunehmend kleiner. Wir fuhren nun an einer endlos langen Baustelle entlang – die Straße nach Matema soll nämlich schon seit einigen Jahren geteert werden. Momentan scheint sich da aber wirklich viel zu tun: Überall wurde geschuftet. Wenn ihr mich also im nächsten Sommer besuchen kommt, könnte er leichter werden, hierher zu gelangen. Aber man beachte das tansanische Sprichwort: Haraka haraka haina baraka. Das bedeutet: Eile Eile hat keinen Segen. Also: Wir werden sehen.

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Hier dann nicht mehr. Wenn man über die Brüstung der Brücke geguckt hat, konnte man noch Überreste der alten im Fluss liegen sehen. Das macht Mut!

Tja, und dann sind wir angekommen. Wir fuhren über den Markt, am Krankenhaus vorbei und hielten vorm Haus Berlin, das jetzt für ein Jahr mein Zuhause sein wird. Heinke erwartete mich bereits. Meine Mitfahrgelegenheit setzte mich ab und fuhr dann schnell weiter. Wir schleppten das Gepäck vors Haus und Heinke öffnete die Tür. Mein Haus. Ich ging durch die Räume, konnte das alles aber eigentlich gar nicht so richtig fassen. Hier würde ich jetzt für ein Jahr wohnen! Noch immer habe ich mich an den Gedanken nicht wirklich gewöhnt. Wir traten wieder vor die Tür und Heinke zeigte mir noch schnell die paar Richtungen, die es hier gibt. Rechts: Runter zum See. Hinter uns: die Kirche. Vor uns: Das Krankenhaus. „Dort ist der Eingang“, sagte Heinke. „Die Morgenübergabe findet immer um halb acht statt, also sei morgen am besten um 7:25 Uhr da.“ Damit überrumpelte sie mich nun vollends: Ich sollte schon am nächste Tag arbeiten? Doch sobald ich darüber nachdachte, war mir das eigentlich ganz recht. Ich wollte so schnell wie möglich alles, vor allem aber neue Leute kennenlernen. Ich stimmte also zu.

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Ich bin im Paradies gelandet!

Während unseres Gespräches draußen kamen immer wieder Leute an uns vorbei. Se begrüßten Heinke respektvoll und sahen mich neugierig an. Heinke stellt mich vor und auch ich konnte schon ein paar Worte beisteuern. Alle bewillkommneten mich sehr herzlich. Schließlich verabschiedete sich Heinke und ließ mich mit meinem neuen Zuhause allein. Ich nutze die letzten Sonnenstrahlen des Tages dafür, endlich meinen Rucksack auszupacken und ihn auf den Schrank zu verbannen. Auf diesen Moment hatte ich schließlich nun auch lange genug gewartet! Dann setzte ich mich für eine kurze Zeit an den See und beobachtete den Sonnenuntergang. Am Strand ist es wunderschön! Es würde jetzt viel zu lange dauern, euch diesen Anblick in allen Einzelheiten zu beschreiben. Dafür werde ich sicherlich auch später noch einmal Zeit finden. Vielleicht schaffe ich es ja, nachher ein Foto davon hochzuladen, das hängt vom Internet ab (Hab´s geschafft, wie ihr merkt).

Tja, und dazu kann ich euch schonmal gleich generell etwas erzählen: Wie erwartet ist das mit dem Netz hier jetzt nicht so der Brüller. Die Zeiten der 20 Fotos in jedem Beitrag sind jetzt also erstmal vorbei. Schade. Aber ich werde mal schauen, was sich so einrichten lässt. Ihr werdet schon ab und zu was von mir zu hören und zu sehen bekommen J

Soweit erstmal von mir. In den nächsten Tagen könnt ihr dann hoffentlich hier von meinen ersten Arbeitstagen, meinem Vorstellungsgottesdienst und vielem mehr lesen. Manches davon ist schon passiert, anderes aber noch nicht. Lassen wir uns also überraschen!

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Mein erstes Abendessen in Matema: Blueband (eine Art salzige Margarine) gehört hier einfach überall dazu und das Wasser für den Tee kommt schon aus dem See.

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Liebe Carla, bin sehr gespannt auf weiter Berichte und Bilder! Du schreibst phantastisch. Herzliche Grüße, Christoph

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    1. carliola sagt:

      Vielen Dank! Bei dem Spaß, den ich momentan beim Schreiben habe, wird sicherlich bald mal wieder das eine oder andere kommen 🙂

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    2. Greet sagt:

      Da kann ich Christoph nur zu 10000% zustimmen

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